Neueste Kommentare
Jörg Uwe am 16:54 Uhr 23.10.2011 :
Interessantes Thema und sehr gut umgesetzt, in
Rene` am 10:19 Uhr 14.10.2011 :
Finde die Sache richtig gut und kann dem auch nur
Karl Hermann am 22:57 Uhr 13.10.2011 :
Schöne Seite, wollte euch mal schöne Grüße d
Arikan am 14:33 Uhr 13.10.2011 :
Nach solch einem Blog habe ich lange gesucht! Nun
Heribert am 14:43 Uhr 10.10.2011 :
Immer wieder gerne würde ich hierbei mitmachen
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Kältetechnik
Fast jeder hat heutzutage einen Kühlschrank in seinem Haus/Wohnung stehen. Meist ist auch gleich ein Gefrierschrank dabei.
Doch selten fragt sich jemand, wie dieser Kühl-/Gefrierschrank funktioniert. Allgemein könnte man so einen Kühlschrank einfach als Kältemaschine, welche durch eine bestimmte Kältetechnik der Kälteerzeugung dient. Es gibt viele unterschiedliche Methoden der Kühlung: Dampfstrahlkälte, Absorptionskälte, Kompressionskälte etc. Der Effekt der Kühlung wird bei diesen Methoden aufgrund von Effekten verschiedener chemischer Stoffe erreicht. Auch spielt hier die Beschaffenheit dieser Stoffe ( wie zum Beispiel die von Gasen) eine Rolle. Die Effektivität eines solchen Kühlprozesses spiegelt sich in der Größe des thermischen Wirkungsgrades wieder. Dieser Wirkungsgrad bezogen auf die eingesetzte mechanische Arbeit nennt sich Leistungszahl.
Die ersten Kühlanlagen zur Kühlung wurden von einem amerikanischen Arzt namens John Gorrie gebaut. Da das Eis, welches aus dem Norden nach Florida verschifft wurde zu teuer war, suchte John Gorrie nach Möglichkeiten der stationären Kühlung. Einer seiner Antriebe war die Einstellung, dass schlechte Luft einer der wesentlichen Gründe für Krankheiten ist, sodass er sich Gedanken um bestimmte Kältetechniken machte.
Auf der Internetseite http://www.riedel-kkw.de/ geht es auch um Kältetechnik.
Tags: Kühlung, Kühlschrank, John Gorrie,
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Kommentare:
Diskussion zu diesem Beitrag
Die neuesten Beiträge:
Ceylan schrieb am 16:48 Uhr 06.1.2011
Weiter so machen Leute :D immer schön an der Seite Arbeiten
Sommer schrieb am 07:22 Uhr 06.12.2010
Daumen hoch. Klasse Sache. Ihr solltet mehr machen und das möglichst bald! Bin gespannt.
Bruno schrieb am 08:13 Uhr 03.12.2010
*Anm. des Autors:
Sehr geehrter Auftraggeber,
aufgrund der Natur diese Auftrages, keine themenbezogenen Kommentare zu liefern, und der Vielfalt an potentiell möglichen Blogs und deren Inhalte, habe ich mir erlaubt die Anzahl der zu verfassenden Beiträge (30) deutlich zu überschreiten und dafür jedoch auch Kommentare mit einzubringen die kürzer als die vorgegebenen 8 Mindestwörter ausfallen. Erfahrungsgemäß sind Blogkommentare nicht selten deutlich kürzer oder gar sinnloser, und auch nicht immer in korrekter Groß- und Kleinschreibung verfasst, sodass ich auch dies mit berücksichtigt habe. Somit haben Sie nun die freie Auswahl zwischen kurzen und langen fiktiven Sätzen verschiedenster Stile. Diese Anmerkung umfasst insgesamt 113 Wörter, welche bitte bei der Gesamtwortzahl zu berücksichtigen sind.
Volker schrieb am 19:42 Uhr 05.11.2010
Immer wieder macht es mir einfach Spaß, weiter so
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